Sweat – mein aktuelles Training 

Es ist schon eine Weile her, dass ich einen Blogpost verfasst habe, aber irgendwie fehlte mir die Motivation und vor allem fehlten mir die Themen. Seit Erstellung dieses Blogs habe ich immer sehr spontan und intuitiv geschrieben – aber der Funke war weg.

Nun ist er wieder da – ob es am neuen Jahr liegt? Vielleicht 😉

Ich habe euch auf Instagram ja schon ‚angedroht‘, dass ich einen Beitrag über mein aktuelles Training verfassen werde und tadaaaaa .. hier kommt er!

* * * * * *

Ich trainiere seit Anfang letzten Jahres im Fitnessstudio und konnte mich eigentlich absolut nicht über ausbleibende Erfolge beschweren. Ganz im Gegenteil! Mein Körper ist ein sehr dankbarer Begleiter und zeigt mir schnell, wenn ich etwas richtig angehe (aber genauso schnell, wenn ich es verkacke 😀 ). Aber irgendwie wurde das irgendwann zu „eintönig“. Ich hatte meine typischen Übungen, meine gewohnten Abläufe und irgendwann blieb mir die Motvation aus.
Was ich am Training schon immer mochte war der Muskelkater und dieses „schwitzende kaputt sein“ – Aber das hat man vor allem dann, wenn man Cardio macht.
Nur Cardio geht aber nicht, da ich mir ein bisschen Form antrainieren möchte und nur Cardio absolut ätzend und langweilig ist.

Also habe ich ein bisschen gegoogled und viel gelesen und mich dann für die App „Sweat with Kayla“ entschieden. Ich habe – bevor ich überhaupt auf der Suche war – auf Instagram schon sehr viel davon mitbekommen und allgemein wird Kayla ja unglaublich gehyped und ich kann sagen: Völlig zu recht! 🙂

Die App ist der Wahnsinn. Jedes Training ist absolut herausfordernd.
Es wird auf alles geachtet, auf das man achten muss, daher ist sie nahezu für jedermann geeignet.
Regelmäßiges Krafttraining, Ausdauereinheiten und auch die Regeneration kommt nicht zu kurz. Ganz nach dem Motto „Abs are made in the kitchen“ gibt es sogar Rezepte und eine Einkaufsliste zum abhaken. 🙂

Das schöne ist, dass sich die Übungen verändern und jede Woche härter wird. Man bleibt nicht stehen, sondern kommt voran. Ich merke von Training zu Training, wie ich fitter werde und freue mich mittlerweile schon extrem auf jedes Training (außer Bauch und Arme aber das mag an meinen Hühnerärmchen liegen..).

Aber mal ein paar Facts 

Wie sind die Trainings aufgebaut?
Das Ausdauertraining unterteilt sich in  ein freies Training und die Möglichkeit ein Hiit zu absolvieren.
Das Krafttraining ist etwas, das ich persönlich in der Form noch aus der Schule kenne und eigentlich immer gehasst habe. Und zwar ein ganz normales Zirkeltraining.
Im Durchschnitt dauert ein Training 28 Minuten und mit cool Down, Pausen und co landet man bei ungefähr 40 Minuten pro Training.
Anfangs dachte ich „28 Minuten .. ach komm, was soll das groß passieren!“ – Oh Friends. Einiges!
Es gab schon so einige Trainings, in denen ich wirklich absolut an meine Grenze kam.
Gerade Übungen wie Liegestütz, Burpees und co haben mich zu Anfang wahnsinnig gemacht. Mittlerweile sind zumindest die Burpees eher meine Freunde und ich werde immer schneller und klarer in meinen Übungen 🙂
Ihr müsst euch damit abfinden, dass wenn ihr diese im Fitnessstudio macht (ich mache es dort, da man doch immer mal etwas Equipment benötigt), ihr diejenigen seid, die wild herum springen, einen hohen Puls & einen roten Kopf haben und am Ende ihre Krafttrainings nicht – wie man andere – geschniegelt und gestriegelt aus dem Studio gehen.

Was heißt „Equipment“?
Teilweilse werden Stufen, Hanteln, Bänke, Bälle, Springweil, Yoga Matte und co benötigt. Da ich keine Lust habe zu improvisieren und ich – aufgrund von Effektivität – oftmals Cardio noch hinten dran hänge, bietet es sich einfach an 🙂
Ich denke, dass wenn man gut im improvisieren ist, man das Ganze auch zu Hause absolvieren kann, oder man kauft sich ein paar Dinge (wie zB Hanteln), aber grundlegend finde ich es nicht so einfach das „einfach mal so“ daheim zu machen, da ich mir im Gym immer meinen kleinen Zirkel aufbaue und dann alles beisammen habe.

Inwiefern wird auf die Regeneration geachtet?
Das hat mich wirklich positiv überrascht!! Ich habe bisher noch keine App kennengelernt, die einem nicht nur einen so genialen Trainingsplan zusammenstellt, sondern einem auch noch eine so tolle Regeneration sichert. Nach jedem Training wird ein Cool Down absolviert, in dem die vorher trainierten Muskelpartien ausreichend gedehnt werden.
Das ist aber noch nicht alles! Es gibt eine große Kategorie, in der man wählen kann, ob man zB ein Ganzkörper-Regenerationstraining absolvieren möchte oder Beine, Arme, …
Dann absolviert man einige Dehnübungen und Übungen mit der Black Roll (dass ich diese Liebe, dürftet ihr seit meinem letzten Eintrag über Regeneration wissen 🙂 ).

Was sind das für Rezepte und sind diese für Jedermann geeignet?
Zu der Eignung kann ich direkt „ja“ sagen. Sei es Glutenunverträglichkeit, Vegetarier, Veganer, Pescetarier oder sonst irgendein Sonderwunsch, es gibt unglaublich viele Möglichkeiten der App mitzuteilen, auf was sie achten muss.
Die Rezepte sind zum Teil sehr lecker und es wird durchgehend auf eine gute und ausgewogene Ernährung geachtet. Manchmal sind sie mir persönlich etwas zu special bzw. zu aufwendig. Aber wenn ich mal nicht weiß was ich kochen soll, oder mich nicht entscheiden kann, dann klicke ich mich frech durch die ganzen Wochen und suche mir einfach ein tolles Rezept raus.

Wie teuer ist der Spaß?
Ich bezahle auf 3 Monate gesehen ungefähr 50€. Wenn man bedenkt, dass man eine Art „Personal Coach“ bekommt, finde ich das absolut in Ordnung.
Einige werden das nun extrem wenig & andere extrem viel finden. Ich für meinen Teil investiere super gerne in persönliche Weiterentwicklung und Dinge, die meinem Körper gut tun, weil ich der Meinung bin, dass das die beste Investition ist, die man tätigen kann und der Körper schlichtweg die beste Anlagemöglichkeit ist.

Mein Fazit


Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass ich diese App so schnell nicht wieder her geben werde und versuchen möchte bis mitte des Jahres so viel aus mir heraus zu holen, wie nur möglich. Ich glaube, dass Sweat With Kayla (in Kombination mit dem aktuellen Durchgang der Stoffwechselkur) dabei ein guter Begleiter ist.
Die App hat für mich alles, was ich brauche

  • den nötigen Druck, weil ich 50 € zusätzlich zahle
  • die perfekte Kombination aus „aus der Puste sein“, schwitzen und Kraft aufbauen,
  • tolle Rezepte

und viele andere schätzenswerte Kleinigkeiten. 🙂

So – nun habe ich aber genug gefaselt. Man könnte meinen ich würde diese App verkaufen. 😛
Vielleicht konnte ich ja dem ein oder anderen einen guten Einblick in dieses Programm geben und etwas helfen 🙂

fühlt euch gedrückt! ♥

2 Gedanken zu “Sweat – mein aktuelles Training 

  1. Anniiitschka schreibt:

    Ich habe auch schon viel Gutes über Kaylas Programm gehört und dank deines Beitrags habe ich jetzt große Motivation, das endlich auch mal auszuprobieren 😉

    Liebe Grüße und viel Erfolg weiterhin ♥
    Anne

    Gefällt 1 Person

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